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Hormongifte stoppen

Hormon-Gifte von BAYER und Co stoppen

Chemikalien haben viele gesundheitsgefährdende Eigenschaften. Eine der unheimlichsten: Manche Substanzen wirken ähnlich wie bestimmte körpereigene Stoffe und können damit den menschlichen Organismus gehörig durcheinanderwirbeln und gefährlich schädigen. Solche hormonschädliche Chemikalien kurz EDCs (Endocrine Disrupting Chemicals) finden sich überall in unserem Alltag.

Die EU-Kommission weicht zurzeit die Regulierung gefährlicher Chemikalien auf. Das wäre ein Sieg für Monsanto, Bayer und Co.

In einem gemeinsamen Aufruf mit PAN Germany, WECF, BUND, HEJSupport, SumOfUs und dem Umweltinstitut München fordern wir die zuständigen deutschen Minister dazu auf, die Vorschläge der Kommission abzulehnen!

Nun haben bereits rund 100.000 Menschen die Petition unterzeichnet.
Die Ünterschriften wurden an Umweltministerin Hendricks übergeben!

Machen Sie auch noch mit und unterzeichnen Sie den Appell an Bundesumweltministerin Frau Barbara Hendricks und an Bundeslandwirtschaftsminister Herrn Christian Schmidt. Fordern Sie die Bundesminister auf, die aktuellen Vorschläge der EU-Kommission für die Identifizierung von hormonschädlichen Pestiziden und Bioziden abzulehnen und Verbesserungen einzufordern. Sie können den Appell auf folgenden drei Aktionsseiten unterzeichnen (die Unterschriften werden zusammengefasst):

Als Online-Schreiben beim Umweltinstitut München e.V.
oder beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
sowie als Petition bei SumOfUs.

27. 9. 2016 - Pressemitteilung: Erlaubt die EU weiterhin hormonelle Schadstoffe in Pestiziden und Bioziden?

Offener Brief an die Bundesministerin Hendricks und den Bundesminister Schmidt

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