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Störfälle

Im BAYER-"Chemiepark" Dormagen fing am 17. März 2008 eine Ethylen-Leitung Feuer. Hierdurch entzündeten sich große Mengen der giftigen Chemikalie Acrylnitril. In der Umgebung des Werks wurden erhöhte Giftwerte gemessen. Der Werksteil gehört zur Firma INEOS, bis 2001 wurde die Anlage von der BAYER-Tochter EC Erdölchemie betrieben. Lesen Sie hierzu zwei Artikel, eine Strafanzeige des BUND, Augenzeugenberichte und Stimmen aus dem Werk. Ein Bericht des WDR, in dem CBG-Mitarbeiter Philipp Mimkes befragt wird, findet sich hier.

dpa, 18. März 2008

Erhöhte Giftwerte nach Brand in Dormagen

Köln - Nach dem Großfeuer in dem Kölner Chemiewerk Ineos sind im Stadtteil Worringen teilweise leicht erhöhte Werte des hochgiftigen Acrylnitril festgestellt worden. Deshalb bleiben einige Schutzmaßnahmen bestehen. Die Messungen seien in den frühen Morgenstunden gemacht worden, teilte Ineos am Dienstag in Köln mit. "Wir wollen für die Bevölkerung ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten", sagte Ineos-Geschäftsführer Patrick Giefers.
So sollten Fenster und Türen weiter geschlossen bleiben. Die weiteren Schutzmaßnahmen müsse die Stadt Köln festlegen. Der Großbrand war am Montag durch eine 15 Meter hohe Stichflamme in einer undichten Ethylen-Gasleitung ausgelöst worden. Feuerwehrchef Stephan Neuhoff sprach nach Angaben der Stadt vom größten Brandeinsatz in Köln seit dem Zweiten Weltkrieg.
Das Großfeuer in dem Chemiewerk ist am Dienstagmorgen von der Feuerwehr gelöscht worden. Die letzten Flammen seien mit Hilfe eines Schaumteppichs erstickt worden, teilte die Stadt Köln mit. Ein durch den Brand stark erhitzter Tank mit hochgiftigem Acrylnitril sei die ganze Nacht über gekühlt worden. Das am Montag wegen starker Rauchentwicklung gesperrte Teilstück der Autobahn 57 sowie die S-Bahn-Strecke zwischen Neuss und Köln wurden am Morgen wieder freigegeben.
Den Großbrand ausgelöst hatte am Montag eine 15 Meter hohe Stichflamme in einer undichten Ethylen-Gasleitung. Die entsetzten Menschen in der Umgebung sahen, wie die gigantische Flamme aus einer undichten Ethylen-Gasleitung in die Luft schoss. Es habe aber keine Explosion gegeben, sagte die Feuerwehr. Das Feuer griff auf den Acrylnitril-Tank über.
Zunächst hatten die Feuerwehrleute die Flammen aus der Ethylen-Leitung nicht löschen können, weil sie sonst womöglich explodiert wäre. Das heftige Austreten des Gases verursachte nach Angaben der Feuerwehr aber einen "düsenwerk-ähnlichen Krach". Techniker stellten deshalb die Pipeline von Antwerpen nach Marl im Kölner Raum ab und ließen die Reste an Ethylen bis zum Abend kontrolliert verbrennen. Danach erst konnten die Feuerwehrleute mit Wasser löschen und den Acrylnitril-Tank kühlen.
Gegen Mitternacht war es der Feuerwehr gelungen, das Feuer in der Ethylen-Leitung zu löschen. Zur gleichen Zeit war der Schaumteppich um den Tank gelegt worden. Hierzu waren nach Angaben der Stadt Köln mehrere Zehntausend Liter Wasser pro Minute nötig.
Insgesamt drei Menschen wurden am Montag wegen Hautreizungen ärztlich behandelt, teilte die Stadt Köln mit. Zwei Mitarbeiter eines nahe gelegenen Supermarktes wurden in einem Krankenhaus untersucht, konnten die Klinik aber wieder verlassen. Bei ihnen seien keine Schadstoffe im Urin und im Blut festgestellt worden, berichtete die Stadt Köln. Ein weiterer Betroffener sei von einem Hausarzt untersucht worden. Auch er konnte danach wieder nach Hause.
Nach Angaben von Experten wurden sowohl das freigesetzte Acrylnitril als auch das Ethylen nahezu vollständig verbrannt. Dennoch hielten sich Ärzte für etwaige Notfälle in Bereitschaft. Nach Angaben von Ineos und der Stadt Köln wurden nach dem Störfall in der Region keine gefährlichen Messwerte ermittelt. Auch vom Hubschrauber aus wurden die Luftwerte kontrolliert.
Nach neuesten Angaben der Stadt Köln waren insgesamt rund 1200 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Produktion sei aus Sicherheitsgründen heruntergefahren worden, die Schadenshöhe noch unklar, hieß es bei Ineos.

Chemiewerk in Flammen

Eine 15 Meter hohe Stichflamme aus einem undichten Gasrohr hat in einem nordrhein-westfälischen Betrieb ein Großfeuer ausgelöst.
Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers griff die Flamme von einer Ethylen-Leitung auf einen Tank mit giftigem Acrylnitril über. Die Anwohner wurden aufgefordert, ihre Fenster und Türen zu schließen. Über dem Werksgelände in Köln-Worringen entstand eine riesige Rauchwolke. Die Löscharbeiten könnten sich noch über Stunden hinziehen, sagte ein Feuerwehrsprecher am Montagabend. Rund 200 Feuerwehrmänner versuchen derzeit, die zum Teil haushoch lodernden Flammen unter Kontrolle zu bekommen.

Die Feuerwehrleute konnten die Flammen aus der Ethylen-Leitung nicht löschen, weil sonst eine Explosion gedroht hätte. Daher soll das Ethylen kontrolliert verbrennen. Der Nachschub der Pipeline von Antwerpen nach Marl wurde an einem Punkt im Kölner Raum gestoppt. Zur Ursache habe die Polizei Ermittlungen aufgenommen, so der Geschäftsführer der betroffenen Firma Ineos, Patrick Giefers.

Zugverkehr gestoppt
Zwei Anwohner kamen nach Angaben der Feuerwehr wegen Haut- und Augenreizungen in ärztliche Behandlung. Es handelt sich um Mitarbeiter eines nahe gelegenen Supermarkts. Über weitere Verletzte wurde nichts bekannt. Messungen hätten bislang keine Schadstoffbelastung ergeben, sagte der Sprecher weiter. Der Gastank wurde mit Wasser gekühlt, angrenzende Gebäude evakuiert. Aus Sicherheitsgründen stoppte die Bahn den Zugverkehr auf der Strecke zwischen Köln-Worringen und Dormagen. Auch die angrenzende Autobahn A57 musste wegen starker Sichtbehinderung zwischen dem Kreuz Köln-Nord und Kreuz Neuss-Süd gesperrt werden.

Einige geschockte Mitarbeiter hätten sich in psychologische Behandlung begeben, sagte ein Ineos-Sprecher. Die Produktion sei aus Sicherheitsgründen heruntergefahren worden, die Schadenshöhe noch unklar. Erst vor wenigen Wochen war es im gleichen Werk zu einer Explosion mit Brand gekommen.

BUND erstattet Strafanzeige und fordert Konsequenzen

Düsseldorf, 20.03.2008 - Wegen des Störfalls auf dem Betriebsgelände der Firma Ineos in Köln-Worringen hat der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute bei der Staatsanwaltschaft Köln Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Der BUND begründet die Anzeige mit den Straftatbeständen der schweren Gefährdung durch die Freisetzung von Giften und Luftverunreinigung durch das hochgiftige Acrylnitril und weiterer Brandgase. Dazu bestehe der Verdacht eines Verstoßes gegen die Störfallverordnung. Gleichzeitig forderte der BUND das NRW-Umweltministerium auf, die „Geheimniskrämerei“ um die insgesamt etwa 450 Betriebsbereiche in NRW, die der Störfallverordnung unterliegen, zu beenden. Die Bevölkerung habe ein Anrecht auf Transparenz und Aufklärung über die Gefahren in der Nachbarschaft von potenziell gefährlichen Chemieanlagen und Pipelines.
Im Hinblick auf den Großbrand in Worringen kritisiert der BUND den offenbar viel zu gering bemessenen Abstand der 30 Jahre alten Ethylen-Pipeline zu dem Acrylnitril-Tank. Auch sei unklar, wer eigentlich Betreiber der Rohrfernleitung sei und wieso es solange dauerte, bis diese Fernleitung geschlossen wurde. Ob der Acrylnitril-Tank dem Stand der Sicherheitstechnik genügte, sei ebenfalls zweifelhaft.
Vor Wiederinbetriebnahme der Rohrfernleitung müsse geklärt werden, ob der ursächliche Defekt auch an anderen Übergabestellen der Ethylengasleitung im Bundesgebiet auftreten kann. Dazu fordert der BUND ein umfangreiches Messprogramm, insbesondere auch im Hinblick auf die mögliche Freisetzung von perfluorierten Tensiden (PFT) infolge der Löscharbeiten.
Auch die sehr kontroverse Auffassung von Risikokommunikation sei bei diesem Störfall wieder einmal bestätigt worden. Die Bevölkerung sei lange im Unklaren über die Gefährlichkeit der freigesetzten Stoffe gelassen worden. Die „reflexartig gegebene Entwarnung“ sei verfrüht und fahrlässig gewesen.
Das NRW-Umweltministerium forderte der BUND wiederholt auf, die Bevölkerung endlich über alle der Störfallverordnung unterliegenden Betriebsbereiche zu informieren. Die Herausgabe der entsprechenden Liste war dem BUND unter Verweis auf vermeintliche Terrorismusgefahren verweigert worden. Vor dem Oberverwaltungsgericht Koblenz hatte der BUND unlängst ein Urteil erstritten, welches die Behörden zur Freigabe der entsprechenden Angaben verpflichtet. Dieses Urteil sei auch für Nordrhein-Westfalen verpflichtend.

Augenzeugenbericht von Manfred Demmer, Leverkusen

Als ich gestern gegen 22.15 Uhr im RE 7 saß und nach der Durchsage, dass der Zug wegen des Großbrandes ausserplanmäßig in Köln enden würde, auf der Strecke zwischen Solingen und Opladen mehrfach den riesigen Feuerball aus westlicher Richtung wahrnahm, kam mir der „Dormagener Störfall von 1996“ in Erinnerung.
Vor 25 Jahren hatte der Schriftsteller Klas Ewert Everwyn dieses Buch geschrieben und sich Ärger mit dem Bayer-Konzern eingehandelt hierzu weitere Infos. Sicherlich war diese fiktive Katastrophe schlimmer als der akute „Störfall“ von Dormagen. Doch das Szenario, die akute Bedrohung der Menschen – trotz der gebetsmühlenartigen Verlautbarungen, das „keine Gefahr für die Bevölkerung“ bestanden hätte und das die technischen Einrichtungen sicher seien – ist schlimm genug. Und vor allen Dingen die Feuerwehrleute, die bei Bekämpfung der Katastrophe ihr Leben aufs Spiel setzen, müssen hier genannt und ihnen gedankt werden. Ach ja – der Betrieb gehört ja nicht zu Bayer, also was soll das also, werden jetzt manche sagen.
Nun, wenn die Darstellung stimmt, das früher der Betriebsteil zum Bayer-Konzern gehört hat, denn erhebt sich die Frage, ob es nicht sein kann, das der Konzern (der ja nebenbei immer öfter selber „Störfälle“ –wie zuletzt in Wuppertal – erlebt) die Betriebsteile veräußert, deren Anlagen veraltet sind? Und auch die Frage sei erlaubt, ob der Konzern nicht nach dem Motto handelt, sollen sich doch die Nachfolger mit den Problemen, die daraus entstehen, herumschlagen, wir haben unseren Profit im Sack. Und nicht zuletzt aus einem anderen Grunde ist der Konzern gefragt.
Wer wie er – gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung - eine CO–Pipeline durchsetzen will, muss jetzt mehr denn je gezwungen werden, auf dieses Vorhaben, was ja angeblich ebenso sicher ist, wie es auch bei der jetzt explodierte Pipeline war, zu verzichten. Andernfalls kann der fiktive „Störfall Dormagen“ irgendwann real werden.

Augenzeugenbericht einer Anwohnerin

Es ist ein beunruhigendes Gefühl, wenn man aus weiter Ferne eine Stichflamme sieht, die so groß ist, dass sie weithin sichtbar ist. Noch beunruhigender wird das Gefühl allerdings, wenn man sich seinem Zuhause nähert und merkt, dass die Stichflamme nur etwa 500 Meter von der eigenen Wohnung entfernt liegt!
So ist es uns heute ergangen.
Schon beim Einkauf tuschelten die Leute und deuteten immer wieder zum Fenster hinaus, wo eine helle Flamme weithin sichtbar war. Zuerst dachten wir, dass es sich um einen Routinevorgang vom Werk handeln würde. Schon oft bin ich nachts wach geworden, weil die halbe Wohnung von einem Feuerschein erhellt war. Doch dieses Mal wurde schnell klar, dass es sich nicht um ein kontrolliertes Abfackeln handelte. Sirenen von Feuerwehr und Polizei schrillten plötzlich durch die Straßen und wir hatten nur noch einen Gedanken: nach Hause und Türen und Fenster verriegeln.
Denn wer in der Nähe eines Chemiewerks wohnt, weiß eins: es kann immer passieren, dass giftige Gase austreten.
Mein Mann und ich packten also schnell die Einkäufe ein. Das mulmige Gefühl verdichtete sich, als wir unserem Zuhause näher kamen und damit auch der riesigen Flamme.

In der Wohnung angekommen, schlossen wir eilig alle Fenster und schalteten das Radio ein, in der Hoffnung Aufklärung über die Vorfälle bei Bayer und Co. zu bekommen. Doch es kam nichts. Niemand sagte etwas darüber, ob der rußig-schwarze Qualm, der direkt an unseren Fenstern vorbeizog, giftig war oder nicht. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit kam die Entwarnung im Radio, dass für die Anwohner zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestand.

Jetzt ist es dunkel geworden und der Feuerschein tanzt immer noch übermütig wie ein kleines Kind über die Fassaden der Häuser und spiegelt sich in den Fenstern. Nach und nach trudeln Berichte ein, was genau passiert ist und wie es zurzeit aussieht. Das Feuer brennt immer noch. Lichterloh.

Viele der Nachbarn haben Angst, dass man uns etwas verschweigt, dass der Qualm doch giftig gewesen sein könnte oder das noch eine Explosion folgt, die wohl nur in letzter Minute verhindert werden konnte.
Und viele von uns, die wir in der direkten Nähe wohnen, fragen sich, was die Zukunft bringen wird. Seit langem ist eine weitere Pipeline im Gespräch, mit giftigem Gas, von der es heißt, dass sie völlig ungefährlich und sicher ist. Doch irgendwie mag das an diesem Tag keiner so recht glauben.

Kommentare im Forum der Basisbetriebsräte

so mal aktuelle meldungen vom brand. der brand fing gegen ca 14:15uhr an. jetzt gegen 19:50uhr, also knapp 5 1/2 std. später fuhr das erste feuerwehrfahrzeug bei uns durch die straße und forderte auf die fenster und türen geschlossen zu halten und das radio einzuschalten. selbst das wurde nur halbherzig gemacht, da er aus einer querstraße kam und links abbog. aber rechtrunter wohnen auch leute.....hier im dorf wimmelt es von polizei, die die straßen absperren. allerdings ist dies ein witz, da man die absperrungen ohne probleme umfahren kann wenn man etwas ortskundig ist. alles in allem ist der umgang mit dem störfall alles andere als wie es sein sollte und wie es früher mal war, als es noch Bayer und EC war. der umgang mit den anwohnern ist hier genauso wie mit den mitarbeitern. kosten vermeiden wo es nur geht.
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Das kann ich voll verstehen, die Zeiten das man ans Telefon geht, wenn das Werk anruft sind schon lange vorbei......Aber die sind selber Schuld, wer soll den noch Arbeitsmoral haben nach so vielen Einschnitten der letzten Zeit (Tarifvertrag, Schichtsysteme....usw...)

Ich habe gerade bei NEWS89.4 gehört, das 600 Einsatzkräfte Vorort sind. Aber wir bei Currenta brauchen ja nicht so viel Personal. Wie mein Chef immer sagt, Nachts und am Wochenende passiert ja eh fast nie was und wenn müssen wir halt jemanden rein rufen. Nur was wenn keiner mehr ans Telefon geht. Ich frag mich eh wie die Ablösungen in den Betrieben funktioniert. Ist ja schließlich alles gespert rund um den Chempark. Wird die Spätschicht wohl noch eine Nachtschicht einlegen müssen und wenn das morgen Früh noch nicht im griff ist halt noch eine Frühschicht. Man direkt 2 AGS an einem Tag weg......

Tja früher war das anders, da sind die Kollegen vom Werkschutz noch durch die Straßen gefahren und haben die Anwohner gewarnt. Heute sind die gut Ausgebildeten Leute einfach zu teuer. Bei mir vor der Tür steht ein Polizeiauto. Die Besatzung habe ich mal gefragt warum in Worringen noch keine Anwohner Informiert wurden. Die wußten selber nicht was da genau los ist, außer das es brennt. Tolle Information, dieser Firma. Menschen und Familien zählen heutezutage halt nichts mehr.
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Wenn noch mehr Personal abgebaut wird und auf Low-Cost-Instandhaltung gesetzt wird, werden wir uns auf solche Vorfälle für die Zukunft einstellen müsse.
Das war zu seiner Zeit bei Hoechst (erinnert sich noch jemand an diese traditionsreiche Firma?) nicht anders.
Wo kaum noch Personal ist, kann auch nicht ordentlich gearbeitet und instandgehalten werden - und bei INEOS (ehemals EC) wurde heftigst Personal abgebaut!
Wann wacht das Management endlich auf? Vielleicht wenn man sie endlich mal für solche Vorfälle zur Verantwortung zieht und auch mal einbuchtet!
Mit ihren privaten Benz fahren diese Herren ja auch zur teuren Mercedes-Vertragswerkstatt für Wartung, Inspektion usw.! Und nicht zur billigen Tankstelle (mit angeschlossener Billigwerkstatt) um die Ecke!
Nur in ihrem Berufsleben halten diese Herren es anders - da muss Instandhaltung und Wartung für gefährliche und brisante Industrieanlagen so billig wie möglich sein!

weitere Informationen:
=> Die Störfall-Bilanz von BAYER
=> Brief an Minister Gabriel: "Störfall-Informationen offen legen!"
=> Neues Deutschland: Ökoverbände gegen anonyme Verursacher